1.000 Euro "Kopfgeld" nach grausamer Misshandlung von Stute in Alkoven

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Der Verein Pfotenhilfe möchte mit der Ergreiferprämie zur raschen Ausforschung des Tierquälers beitragen
ALKOVEN. Fassungslosigkeit hat der besonders schwere Fall von Tierquälerei in Alkoven im Bezirk Eferding ausgelöst. Einer 15-jährigen Araberstute waren, wie berichtet, vermutlich am Dienstag in den frühen Morgenstunden tiefe Schnittwunden an den Genitalien und am Rücken zugefügt worden. Laut behandelnder Tierärztin musste dem Pferd sogar die Klitoris entfernt werden.
Der Verein PFOTENHILFE hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, 1.000 Euro Belohnung ausgesetzt.
Personen, die etwas beobachten konnten, mögen sich bitte an die nächste Polizeidienststelle wenden oder sich beim Verein Pfotenhilfe unter 01/8922 377 bzw. info@pfotenhilfe.org melden.
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